Eisbergmodell – TripleShift
TripleShift · Eisbergmodell

Was dich wirklich lähmt.

Informationsflut ist das Symptom. Was darunter liegt, entscheidet.

Zu viele E-Mails
Endlose Meetings
Ständige Unterbrechungen
Entscheidungsstau
Prokrastination
Angst, die falsche Entscheidung zu treffen
Perfektionismus als Schutzstrategie
Fehlende Priorisierungsstruktur
Überwältigtes Nervensystem
„Ich muss alles im Blick haben"
Fehlende psychologische Sicherheit
Körpersignale, die ignoriert werden

Sechs Aussagen. Ehrlich beantworten — nicht wie du sein willst, sondern wie es gerade ist.

„Ich zögere Entscheidungen hinaus, weil ich Angst habe, die falsche zu treffen."
Trifft kaum zu Voll zu
1 / 5
„Ich fühle mich schuldig, wenn ich Informationen nicht vollständig verarbeite."
Trifft kaum zu Voll zu
1 / 5
„Mein Körper zeigt mir Stress-Signale, bevor mein Kopf es bemerkt."
Trifft kaum zu Voll zu
1 / 5
„Ich weiß, was wichtig wäre — handle aber trotzdem anders."
Trifft kaum zu Voll zu
1 / 5
„Ich habe das Gefühl, ständig reaktiv statt proaktiv zu sein."
Trifft kaum zu Voll zu
1 / 5
„Ich brauche mehr Informationen, bevor ich mich entscheiden kann — auch wenn ich eigentlich schon genug weiß."
Trifft kaum zu Voll zu
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🧠
Kopfgehirn
Gedankenkarussell
Entscheidungsblockade
Analyse-Paralyse
System 2 ist überlastet
🫁
Bauchgehirn
Unruhe im Bauch
„komisches Gefühl"
Appetitveränderungen
Intuition sendet — wird oft ignoriert
🛡
Immunsystem
Häufige Erkältungen
Erschöpfung
Entzündungsreaktionen
Chronischer Stress landet im Körper
Nervensystem
Schlafprobleme
Reizbarkeit
Herzrasen bei E-Mails
Fight-or-flight durch Informationsflut
"Dein Körper trifft Entscheidungen 7 Sekunden bevor dein Bewusstsein es merkt."
Benjamin Libet · Neurowissenschaftler

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Quelle & Methodik: Das Eisbergmodell geht auf den Anthropologen Edward T. Hall zurück, der es 1976 zur Beschreibung kultureller Unterschiede entwickelte. In der Organisations- und Coachingpraxis wurde es weiterentwickelt — als Modell für das Verhältnis zwischen sichtbarem Verhalten und unsichtbaren Antreibern: Glaubenssätzen, Emotionen und Körpersignalen.

TripleShift verbindet diesen Ansatz mit Erkenntnissen aus der Entscheidungspsychologie und der Neurowissenschaft — weil Informationsüberforderung selten ein Organisationsproblem ist, sondern eines des Nervensystems. Was wir als Prokrastination oder Entscheidungsstau erleben, hat fast immer eine tiefere Schicht.

Im TripleShift Decision Room arbeiten wir mit dem Eisbergmodell als Einstieg: Nicht um zu analysieren, sondern um zu verlangsamen — und den Blick dorthin zu richten, wo die eigentlichen Hebel liegen.